José Arce

José Arce hilft eine neue Verbindung zwischen Hund und Halter aufzubauen  und löst viele Probleme in nur einer Sitzung 

…..seine Kunden nennen Ihn den „Hundeflüsterer“!


Er ist der Experte in Fragen zu Problemen mit dem Hund. Aber nicht nur die spektakulären Fälle wie nach den Unfällen mit Kindern in Spanien, durch die José Auftritte im spanischen TV und ganzseitige Berichte unter anderem in „El Mundo“ hatte haben José Arce bekannt gemacht. Vielmehr  sind es die alltäglichen Probleme zwischen Mensch und Hund. Die Nachbarn, die sich durch das kläffen gestört fühlen oder der Hund der die Wohnungseinrichtung zerstört, hier wird José zu Hilfe gerufen. Ein Hund der an der Leine zieht ist ein klassisches Beispiel. Hier besteht keine wahre Verbindung! Wenn eine wahre  Verbindung zwischen Mensch und Tier fehlt, ergeben sich draus oft  viele weitere Probleme.
José Arce Besucht seine Kunden zu Hause. Dort analysiert er das Fehlverhaltendes Hundes oder des Halters. Dann zeigt er, wie man diese Probleme löst.
Die Kunden erkennen sofort die Änderung des Verhaltens an ihrem Hund.
José Arce verlässt das Haus erst dann, wenn die Kunden, verstanden haben, wie sie ab diesem Tag mit dem Hund umgehen müssen. Kunden von José sind jedes mal erstaunt, dass in nur einem Besuch von José reicht, um endlich das Leben mit ihrem Hund zu genießen. Eine Sprachbarriere gibt es nicht, José spricht fließend deutsch.

 

Die Probleme von Hundebesitzern mit der Erziehung ihrer Hunde sind zum Teil sicher auf die Unkenntnis  mit dem anderen Wesen "Hund" zurückzuführen.
Es wäre oft einfacher, wenn sich jeder bemühen würde, die Welt mal mit Hundeaugen anzusehen. Wichtig ist, sich über die Grundbedürfnisse seines Hundes klar zu werden. Ich meine hier nicht Nahrung und Unterbringung, sondern die psychischen. Diese sind für den Hund das Entscheidende.
Hunde sind Rudeltiere und genau das ist der Grund, warum wir in der Lage sind, eine so enge und stabile Verbindung zu ihnen aufzubauen. Jeder Hund braucht einen Rudelführer!
Ein Hund, der allein gelassen wird, ist nicht mehr derselbe Hund, der er eigentlich wäre. Er ist nur noch ein Häufchen Elend, das sich nach der Gesellschaft seines Rudels (sprich Menschen) sehnt.
Je nach Veranlagung können Hunde, die zu viel allein sind statt Niedergeschlagenheit aber auch Aggressionen entwickeln, denn Hunde, die im Zwinger verkümmern und nur mal kurz herauskommen, haben gar keine Chance, uns wirklich kennen lernen zu können. Sie können uns nicht einschätzen und lernen nicht, auf "normale" Art mit uns zu kommunizieren. Sie sind so menschenfremd wie viele Menschen tierfremd sind und frustriert durch das Alleinsein, das ihrer innersten Natur widerspricht.
Wesentlich ist also grundsätzlich, dass der Hund die unumstößliche innere Sicherheit bekommt:  Wir sind ein Rudel!
Diese innere Sicherheit des Hundes ist die Voraussetzung dafür, dass der Hund aufgeschlossen genug ist, um wirklich lernen zu können und nicht lediglich reagiert, um Zwängen auszuweichen.
José Arce ist bekannt, als Spezialist für schwierigste Fälle.
Er hat eine  Methode im Umgang mit Hunden entwickelt, die auf seiner  Erfahrung mit Hunden, sowie auf Beobachtung  des Hundeverhaltens beruht. Dabei wirft seine unkonventionelle Methode viele Regeln der herkömmlichen Hundeerziehung über Bord und der fast unglaubliche Erfolg, oft innerhalb weniger Stunden gibt im Recht. Aber nicht nur Problemfälle stellen die Beziehung zwischen Hund und Mensch auf die Probe, sondern auch das tägliche leben mit Miteinander.
Innerhalb eines Rudels lernt ein Hund binnen Sekunden.
Ebenso weiß er  schnell, wie er sich  zu verhalten hat und erkennt seinen Status im Rudel.
Im Zusammenleben mit dem Menschen zählt der Hund seinen Halter und alle anderen Familienangehörigen zu seinem Rudel .
Im Rudel ist das Leittier für alles zuständig und bestimmt, wann gejagt, geruht oder gespielt wird die rangniederen Tiere orientieren sich an ihm.
Der Rudelführer zu sein, ist die Basis des Erfolges und das  Ziel, das José verfolgt: Der Hundeflüsterer möchte den Hundehalter lehren, sich hundeverständlich zu verhalten, ihm einen hundeverständlichen Führungsstil vermitteln um ihn zu einem Rudelführer zu machen.
Das Ergebnis ist ein  alltagstauglicher Begleiter. 
Des Menschen bester Freund, der Hund, ist von Natur aus ein Raubtier, das in einem rangorientierten Rudel lebt, weswegen er prinzipiell für ein Zusammenleben mit dem Menschen geeignet ist. Wegen dieser nahen Beziehung zueinander wird vom Halter oft der Fehler gemacht, menschliche Denkweise auf den Hund zu projizieren und seine Reaktionen menschlich zu bewerten. Auf Grund der  "Vermenschlichung" des Hundes durch den Halter kommt es unweigerlich zu beidseitigen Fehlinterpretationen. Der Hund kann seinen Halter nicht verstehen.
Die Folge ist ein verunsicherter Hund und ein enttäuschter Halter.

José Arce spricht fliesend deutsch und englisch.
Er besitzt ein magisches Talent mit Hunden umzugehen.
In den meisten Fällen, handelt es sich um aggressive Hunde, superaktive Hunde, passive Hunde und unter anderem auch um sehr dominante Hunde.
Mittlerweile betreut José einen internationalen Kundenstamm.
Er ist der Experte für die perfekte Verbindung zwischen Mensch und Tier.
José konzentriert sich auf das Tier und studiert dann die Verhaltensfehler.
Bestimmt Regeln und setzt dem Hund neue Grenzen. In den meisten Fällen erkennen die Besitzer schon nach einem Besuch Ihren Hund nicht wieder, können wieder ohne ängste spazieren gehen oder den Hund alleine zu Hause lassen ohne das die Einrichtung demoliert wurde und die Nachbarn vom bellen entnervt sind .José arbeitet nicht mit irgendwelchen Tricks sondern er konzentriert sich zunächst auf die genaue Verhaltensanalyse: Wie verhält sich der Hund mit seinem Halter oder der Familie.
Die Kunden von José sprechen mittlerweile über ihn als den "Hundeflüsterer von Mallorca"
Durch José können die Kunden, oftmals nach langer Zeit wieder ihr Leben mit dem Hund genießen.
Haben Sie Schwierigkeiten im Umgang mit Ihrem Hund?   Folgt er nicht und bestimmt Ihr tägliches Leben?   War der Besuch einer Hundeschule vergebens und hat langfristig kaum etwas gebracht?   Wünschen Sie sich ein besseres Verhältnis zu Ihrem Hund, bei dem Sie die Richtung vorgeben?
José bietet Ihnen Hilfe selbst bei hoffnungslosen Fällen!

 

Mein Freund, der Hund

Der Mensch hat sie vom Wolf zum Haustier domestiziert, heute wären Hunde ohne ihre Herren hilflos.

Anja Marks von der MM

 

Sie sind ein Leben lang treu, hören immer aufmerksam zu und widersprechen nie, beschützen ihren Clan und sind dankbar, solange man ihnen den rechten Weg weist. Die Rede ist nicht etwa vom perfekten Ehemann, sondern vom Hund, dem besten Freund des Menschen.

Hunde sind, im Gegensatz zu Katzen oder anderen Haustieren, echte Familienmitglieder, sofern man sie richtig behandelt. „Der Hund ist ein Rudeltier, das ist der große Unterschied zur Katze, und das sollte man als Halter nie vergessen”, sagt Christine Gondesen. Die Hundetrainerin mit Wohnsitz auf Mallorca und in Kiel betont auch, wie wichtig die gute Erziehung dieser Tiere ist. „Alle Hunderassen, die es heute gibt, stammen ursprünglich vom Wolf ab. Wir Menschen haben das wilde Tier einst domestiziert, aber Grundzüge des Wolfes sind geblieben.” Dazu gehöre, dass der Hund einen konsequenten, fairen und verlässlichen Rudelführer brauche. „Er muss einen festen Platz haben, um sich unterzuordnen als Teil einer intakten Gruppe. Er ist bereit, Verantwortung abzugeben und sich voll auf seinen Herrn zu verlassen. Wenn man das als Hundebesitzer verstanden hat und sein Tier dementsprechend behandelt, ist es eine perfekte Beziehung, die uns glücklich macht.” Welch besondere Beziehung zwischen Herr und Hund bestehen kann, zeigen unzählige Geschichten rund um das Thema „mein bester Freund”. Prachtvolle Grabstätten, vererbte Vermögen, Streit um Sorgerecht bei einer Trennung oder nie überwundene Trauer beim Verlust des treuen Vierbeiners zeugen davon, dass die Liebe zum Hund manchmal sogar über der zur Familie steht.

Das ist nicht in allen Ländern so. Schon zwischen Deutschland und Spanien sind deutliche Unterschiede in der Beziehung zwischen Mensch und Tier zu beobachten. Während in Deutschland nach Aussage von Tierschützern der Hund als Haustier geachtet wird, treffe man hierzulande noch oft auf Menschen, die den Hund zum reinen Nutztier degradieren, ihn als Wachtier oder Jagdhund halten, und sich abgesehen davon wenig um ihn kümmern. „Dass meine mallorquinischen Nachbarn mit ihren Schützlingen spazieren gehen, das war nicht immer so”, sagt Jutta Panke. Die Deutsche aus Ses Salines, die auch ehrenamtlich für das dortige Tierheim arbeitet, beobachtet eine zunehmende Veränderung der Haltung von Mallorquinern zu ihren Hunden. Auch die Vermittlung herrenloser Findlinge sei heute einfacher als früher.

Dass Hundebesitzer auch große Schwierigkeiten mit ihren Tieren haben können, das weiß José Arce aus langjähriger Erfahrung. Der „Hundeflüsterer”, wie er aufgrund seiner speziellen Beziehung zu den Vierbeinern auch gerne genannt wird, arbeitet oft mit „Problemhunden”. Dabei baut er nicht auf die klassischen Methoden eines Tiertrainers – Belohnen und Bestrafen – sondern schaut zunächst genau auf die Umgebung des Tieres, auf seine Haltung und die Behandlung durch den Besitzer. „Wenn ein Hundebesitzer Probleme mit seinem Tier hat, dann liegt das fast immer daran, dass es an Wissen mangelt”, erklärt José. „Ich versuche immer, die Welt aus der Sicht des Hundes zu betrachten. So bekommt man ein klares Bild davon, was der Hund braucht und wie man ihn behandeln sollte.” Oft ist es José Arce schon gelungen, mit seinem besonderen Verständnis für die Tiere in nur wenigen Stunden große Probleme zu lösen. Einen klassischen Grundsatz befolgt aber auch der Hundeflüsterer: Die Rolle als Rudeltier dürfe nie in Vergessenheit geraten. „Wenn man dem Hund erlaubt, Teil des Rudels – zum Beispiel der Familie – zu werden, dann wird er sein Verhalten optimal an die Gruppe anpassen.” Der Hund werde sich so verhalten, wie sein „Leittier” es ihm gezeigt habe. Dadurch werde die innige Bindung zwischen Herr und Hund erst möglich. c